Wie kommt man raus aus dem Tief?

Heute beantworte ich einmal wieder eine Frage aus der Community.
Die up´s&down´s der Selbständigkeit. Und weil man mit den up´s ja eher mal besser klar kommt, habe ich mich in der aktuellen Folge auf die down´s konzentriert.
Woher kommt das und was kann man dagegen tun? Zum Ende der Folge gibt es eine richtig tolle Übung, die dir hilft um aus deinem Tief wieder herauszukommen.

Ein Schritt früher anfangen

Rückfälle hat jeder. Ob privat oder beruflich. Wir nehmen sie nur unterschiedlich war. Genau wie es unterschiedliche Menschen-Typen gibt, gibt es unterschiedliche Arten mit Down’s umzugehen. Selbst der glücklichste Mensch hat mal ein Tief, vielleicht bezeichnet er nur es nicht als solches. Für den nachdenklichen Typ sind Downs klar etwas schwieriger. Auch dein Umfeld ist entscheidend dafür wie du dein “Down” wahrnimmst. Du kannst deine Grundstimmung also auf jeden Fall beeinflussen, nur musst du leider aktiv daran arbeiten wenn du wie ich eher der Nachdenkliche bist.

Mit Dir steht und fällt alles

Als Selbstständige/r ist dein Unternehmen komplett davon abhängig, wie es dir geht und wie gut du arbeitest. Deshalb ist es für uns umso wichtiger, dass wir mit unseren Schwankungen klarkommen und wissen, wie wir damit umgehen können. 

Andersherum ist mir persönlich jedoch auch aufgefallen, dass meine Stimmung auch sehr abhängig davon ist wie viel ich gerade zu tun habe. Es gibt immer mal wieder Arbeitsphasen in denen nicht viel passiert, es kommen weniger Kunden als sonst und ich ertappe mich immer wieder, wie ich in solchen Momenten an mir zweifle. Ob das mit einer Festanstellung jedoch anders ist, wage ich zu bezweifeln.

Teilen hilft

Geteiltes Leid ist halbes Leid. In solchen Phasen habe ich immer wieder mit meinem Mann darüber geredet. Er war es, der mich erstmals darauf aufmerksam gemacht hat, das meine Stimmung direkt abhängig davon ist ob ich momentan viele Kunden habe oder nicht. Durch das Reden ist mir das Muster aufgefallen und ich konnte besser reflektieren woher mein Tief kommt. Dadurch war es viel einfacher damit umzugehen.

Beobachte dein Verhalten

Im Nachhinein waren meine Downs meist nur ein paar Tage lang. In dem Moment kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Wenn du Rückblickend mal deine Stimmung betrachtest, wirst auch du wahrscheinlich Muster erkennen und merken dass die Ewigkeit meist doch sehr kurz ist. Mach dir bewusst, dass es Phasen sind die vorbei gehen. Solch eine Ruhephase im “Betrieb” kannst du auch umlenken und zu deinem Vorteil nutzen. Beschäftige dich vielleicht ein bisschen mit dir selbst oder kümmer’ dich um dein Portfolio oder etwas Anderes was du sonst vielleicht nicht erledigen kannst.

Hör gerne mal in den Podcast rein, denn am Ende gebe ich noch ein paar einfache Anwendungstipps, wie du dich aktiv aus deinem “Down” holen kannst. Solltest du trotzdem Schwierigkeiten mit deiner Produktivität haben, mach doch eine Quick Mentoring Session mit mir aus und wir schauen uns das ganze mal zusammen an. 

Strategie Session

Buch dir jetzt einen Termin mit mir und wie schauen gemeinsam wie du voran kommen kannst.

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