Wie Du Deine Preiskalkulation selbst in die Hand nimmst und warum dir Deine Mitbewerber egal sein können

Fehler machen ist normal, jeder macht sie und hat sie gemacht.

Orientieren sich Deine Preise noch am Mitbewerber oder kalkulierst Du schon selbst? In dieser Podcast Folge spreche ich über einen meiner fatalsten Fehler – ich habe meine Finanzen viel zu lange vernachlässigt! Ich erzähle Dir außerdem, wie Du den Überblick über Deine Zahlen bekommst und es schaffst Deine Preise selbst zu kalkulieren.

 Der zweite meiner drei größten Fehler war Anfangs der ganze Finanzteil. Ich habe schon immer versucht mich vor diesem Teil er Selbstständigkeit zu drücken. 
Angefangen habe ich mit einer Excel-Tabelle und einfach meine Ausgaben und Einnahmen dokumentiert. Jedoch ist mir zum Ende hin immer wieder aufgefallen, dass meine Ausgaben überraschend groß waren. Daher habe ich mir ein Budget für meine Ausgaben gesetzt.

Natürlich war der Einstieg frustrierend. In meinem ersten Jahr und auch fast noch im Zweiten war das auf jeden Fall  hart für meine Nerven, wenn man hinter so etwas mit Leidenschaft sitzt, und die Abende vor dem PC verbringt. Natürlich macht das total viel Spaß, das arbeiten und seinen Traum verwirklichen. Allerdings muss man darauf achten den Finanzteil dadurch nicht zu vergessen. 

Daher musst du an die Finanzsache etwas anders heran gehen. Nicht “Mal schauen was passiert und wieviele Fototermine ich habe”, sondern du musst dir überlegen wieviel du dir vorstellst dieses Jahr zu verdienen. Und von da aus planst du dein Jahr und deine Excel-Liste.

Halte also deine ungefähren Ausgaben  (Fotomaterial, Technik, Computer und Zubehör, Software, Büromaterial, Buchhaltung, Versicherung, Miete, Telefon und Internet, Marketing, Weiterbildung, Props und Accessoires) fest. Danach überlegst du dir was  du am Ende des Jahres auf dem Konto haben willst. Diese beiden Summen stellst du einander gegenüber und ziehst daraus, was du dieses Jahr einnehmen müsstest. 

Jetzt schaust du, wieviele Shootings kann ich in der Zeit machen. Und vergleichst das wieder mit deinem geplanten Einkommen, daraus ergibt sich dein Preis pro Shooting. 
Zusätzlich musst du dabei die Umsatzsteuer beachten, sofern du über den Steuerfreibetrag gehst.

Dabei macht es also wenig Sinn sich an Mitbewerbern zu orientieren. Schau lieber was für dich Sinn macht. 
Ab Ende des Tages musst du davon leben können. Und bei Anderen weißt du auch nicht wie sich deren Preise zusammenstellen, ob die sich vielleicht gerade kaputt arbeiten. 

Mit diesem System weißt zu, woran du dich orientieren kannst. 
Das garantiert mit der Zeit dass dir der Spaß an deinem Job nicht verloren geht. Denn anders ist irgendwann der Punkt erreicht, wo es für dich einfach nicht mehr funktioniert. Es geht hierbei um deinen Job, nicht um ein Hobby. 
Stell dir einen Finanzplan auf und strukturiere dich! 

Wenn du dazu noch Fragen hast, schreib mir gerne über Instagram oder lass einen Kommentar da!

 

 

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