Die einen hassen es, die anderen lieben es. Das Telefongespräch mit potentiellen Kunden. Warum ein Telefonat so wichtig, was wir damit erreichen können und worauf es in diesem Telefonat ankommt – all das sind Themen dieser Podcast Folge.

Warum sollte ich telefonieren?

Alles hängt zusammen. Indem du zum Beispiel deine Preise NICHT auf deiner Website zeigst -wovon ich persönlich ein Fan bin- trittst du zwangsläufig mit Interessenten in einen näheren Kontakt. Denn ihr müsst über soetwas kommunizieren also telefonieren. Emails führen häufig zu Missverständnissen und schaffen mehr Distanz als meist gut ist. 

 Du verschaffst dir damit einen Vorteil, den du auch nicht dadurch verlieren solltest, indem du einfach eine Preisliste per Mail verschickst. Der Vorteil davon die Preise nicht auszuhängen ist, das deine Arbeit und Du im Vordergrund stehen. Wir wollen ja vermeiden dass du vergleichbar wirst und der Kunde dich anhand deiner Preise einschätzt. 

Emails machen dabei keinen großen Unterschied. Es ist nunmal einfach so, dass Kommunikation am besten im direkten Gespräch funktioniert. 

Üben, üben, üben

Strukturier dir dein Telefonat vor. Überleg dir was du vom Kunden wissen willst, was du im Gespräch rüberbringen willst und was du vermeiden möchtest. Zusammen mit Sebastian Fröder, der auf einer Psychologischen Ebene überlegt wie man ein Telefonat am besten aufbaut und das Maximum daraus zieht, habe ich einen Leitfaden entwickelt, der dir dabei helfen kann. Wenn du mehr zu Sebastian oder zum Leitfaden wissen möchtest habe ich das Interview mit ihm unten verlinkt und auch einen Link für mein Mentoring Programm angefügt. 

Das Telefonat

Die Eröffnungsphase
Ein Telefonat beginnt mit einer Begrüßung. Du kannst dich in diesem Teil erst einmal beim Interessenten über die Anfrage bedanken und vielleicht erfragen wie er auf dich aufmerksam geworden ist. 

Der Haupteil
Dieser Teil ist der Wichtigste. Versuch zu vermeiden vorzupreschen und das Wort zu ergreifen, stelle viele Fragen, lass deinen Kunden reden und versuch ihn besser einzuschätzen. Es ist quasi wie ein Interview, du versuchst einen Steckbrief von deinem Gegenüber zu erstellen und kannst später auf einzelne Aspekte eingehen. Besonders das ist wichtig, damit der Kunde das Gefühl hat, wahrgenommen zu werden und ein Individuelles Angebot zu erhalten.

Der Schluss
Schließlich endet ihr damit, dass du ein Angebot für den Kunden zusammenstellst und ihm per Mail zukommen lässt. Eventuell macht ihr direkt einen Termin aus, muss aber nicht sein.  

Während eines Telefonats sind Notizen essentiell. Damit “vergisst” du deinen Kunden nicht und kannst dir vor dem Shoot nochmal anschauen, was für ein Mensch da gleich in dein Studio kommt. 
Telefonieren ist also unglaublich wichtig. So baut ihr eine Verbindung auf und du erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent zum Kunden wird. 

In Zusammenarbeit mit Sebastian Fröder habe ich einen Telefonleitfaden für Babyfotografen entwickelt. Er ist Teil meines Mentoring Programms.

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