Eines stelle ich immer wieder fest – Kreativität braucht Zeit und Muße. Und das passiert nur, wenn man den Kopf frei hat, die to do Liste nicht jeden Tag länger wird und man mal raus kommt. Aus dem Studio und dem normalen Tagesgeschäft. Aber wie schafft man sich diese Zeit? Mir helfen da Routinen und Strukturen sehr – oft, aber längst nicht immer. Es bleibt ein ewiges Arbeiten an sich selbst.

Unsere Arbeit ist von Kreativität und unseren Ideen für unsere Kunden abhängig. Wenn man in Routinen und Workflows “gefangen” ist, könnte man meinen, dass uns das bei unserer kreativen Arbeit hindert. Für mich persönlich sind solche Abläufe jedoch eher hilfreich als hinderlich.

Kreativität passiert nicht einfach so. Jedoch musst du dir bewusst machen, wann genau du solche Schübe, solche neuen Ideen, bekommst. Ich merke immer, dass Ideen eher kommen, wenn ich den Kopf frei habe, um überhaupt über solche Dinge nachdenken zu können.
Für mich unterstützen Alltag und Routine, wenn sie gut strukturiert sind, also diesen Prozess, da sie mir das Denken abnehmen und Raum zum atmen geben.

Wieviel bin ich mir selbst Wert?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder. Denn genau das ist es was mir die Zeit gibt um auch meine Arbeit zu verbessern. Jede Woche ist anders aufgebaut, häufig verändern sich Pläne kurzfristig. Mal ist mein Kind krank, mal wird ein Shoot vom Kunden abgesagt. Dadurch ist es schwer, sich gezielt Zeit für sich selbst zu nehmen. 
Jedoch solltest du versuchen dir diese Pausen einzubauen und ein “Date” mit dir selbst zu planen. 
Routinen und Strukturen zwingen dich dabei deine Arbeit zeitnah zu erledigen. Vergiss nicht, du bist dein eigener Chef. Dadurch musst du dich darum kümmern, dass die Arbeit gemacht wird. 

Wie nehme ich mir Zeit?

Setz dir also Ziele, kurz- und langfristig, und arbeite dich daran entlang.
Anfangs jeder Woche schaue ich mir meine Termine und wöchentlichen Aufgaben an. Dann plane ich wie und wann ich mich mit meiner Familie beschäftige und setze dies in meinen Kalender ein. 
Wenn dann noch freie Zeiten bleiben, fülle ich diese Zeit mit Dingen aus meiner generellen To-Do-Liste. 
Ich versuche zusätzlich meine Aufgaben zu bündeln. Zum Beispiel alle meine Quick-Mentoring Sessions an einem Tag zu machen. Dadurch bin ich im flow und muss mich auch nicht immer wieder neu in das Thema reindenken. 

Dann nehme ich mir jeden Tag individuell vor. Das heißt ich schaue morgens auf meine Liste und überlege was ich alles auf jeden Fall erledigen will. Abends schaue ich dann, ob ich alles geschafft habe. Und mit der Zeit merkt man, das deine Ziele zu erreichen dir ein gutes Gefühl gibt. Sollte es mal nicht klappen, merkst du meistens jedoch direkt woran es gelegen hat und kannst dich daran anpassen. 

Damit reflektiere ich mich und meinen Workflow und mache mir auch kleine Erfolge bewusst. Am Ende geht es ja darum dass es dir mit deiner Arbeit gut geht. 

 

Hast du ganz konkrete Themen die dich aktuell bremsen bzw. bei denen du einfach nicht weiter kommst? Melde ich an zu meiner Quick Mentoring Session und wir schauen gemeinsam welche Optionen du hast und was du direkt umsetzen kannst.

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